Donnerstag, 6. November 2014

RWE mit Supraleitung zufrieden

Bild: Peter Holz 

Der Essener RWE-Konzern und seine Projektpartner haben ein positives Zwischenfazit beim Supraleiterprojekt AmpaCity gezogen.


Am 30. April haben RWE, der Kabelhersteller Nexans und das Karlsruher
Institut für Technologie (KIT) das weltweit längste
Supraleiterkabel in Essen in Betrieb genommen. Das 10 000-Volt-kabel
ersetzt dabei eine herkömmliche 110 000-Volt-Leitung und besteht aus
einer besonderen Keramik. Der Supraleiter transportiert fünfmal so viel
Strom wie ein herkömmliches
Kupferkabel und das nahezu verlustfrei. Seit der Inbetriebnahme hat RWE
über das 1 km lange Kabel rund 20 Mio. kWh geliefert,
was dem Anschluss von etwa 10 000 Essener Haushalten entspricht. Nach 180 Tagen Betrieb haben die Projektpartner nun ein erstes Fazit gezogen. "Der Betrieb verläuft bisher reibungslos. Wir
haben wertvolle technologische Erkenntnisse gesammelt, die uns dabei geholfen haben, das Gesamtsystem des Supraleiters weiter
zu optimieren", sagte Dr. Joachim Schneider, Technikvorstand der RWE Deutschland.

Der vorstehende Beitrag zum Thema RWE mit Supraleitung zufrieden wurde bereitgestellt von:

Energie & Management

Oktober 28, 2014

Andreas Kögler

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