Dienstag, 10. März 2015

Zusammenschluss zum Bundesverband Geothermie

Bild: Fotolia.com, Cardaf

Die Mitglieder des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und des Bundesverbandes Geothermie.V. (BVG) haben am 5. März beschlossen, einen gemeinsamen Verband zu bilden.„Ab 2016 ist ausschließlich der Bundesverband Geothermie e.V. der Ansprechpartner für Politik, Öffentlichkeit und Unternehmen“, sagte Erwin Knapek, Vorsitzender von WFG und Präsident des BVG. Konkret wird die Fusion der Verbände durch den Wechsel der WFG-Mitglieder in den Bundesverband Geothermie und die planmäßige Auflösung des Wirtschaftsforums Geothermie, teilten die Verbände am 6. März mit. Knapek: „Jetzt müssen wir noch Feinabstimmungen vornehmen. Unser Zeitplan sieht vor, dass sich das WFG Ende 2015 auflöst und die Mitglieder zum BVG überwechseln.“ Bereits 2013 ist Knapek zum Präsidenten des GtV-Bundesverbands gewählt worden. Sein Ziel, die beiden Geothermie-Verbände zu vereinen, werde nun erreicht.

40 deutsche und Schweizer Tiefengeothermie-Unternehmen sind seit 2006 Mitglieder im Wirtschaftsforum Geothermie (WFG). Zudem sind laut Verbandsangaben alle aktiven deutschen Strom- und die meisten Wärmeprojekte im WFG vertreten. Der 1991 gegründete Bundesverband Geothermie e.V. (BVG) ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Einzelpersonen, die auf dem Gebiet der Erdwärmenutzung in allen Bereichen der Forschung und Anwendung tätig sind. Er vereint derzeit rund 600 Mitglieder aus Industrie, Wissenschaft, Planung und der Energieversorgungsbranche.

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März 06, 2015

Heidi Roider

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